Albverein Unterhausen auf Herbstausflug am 30. September 2026

Die Gruppe „Gemütliches Wandern“ besuchte das Donautal

Der Herbstausflug der Wandergruppe „Gemütliches Wandern“ führte bei bestem Wetter ins Donautal bei Sigmaringen.  16 wanderfreudige Senioren fuhren in Fahrgemeinschaften zum Startpunkt in Laiz. Auf dem Weg nach Inzighofen gings zuerst hoch zum Amalienfels. Hier bot sich ein schöner Ausblick über die Donau und zur Hängebrücke. Anschließend ging der Weg durch den Fürstlichen Park zur Hängebrücke. Etliche Mutige trauten sich über die schwankende Hängebrücke und zurück. Dann kam der etwas anstrengende Weg über die Teufelsbrücke auf die Hochebene. Bald darauf kam das Kloster Inzighofen in Sicht, wo die verdiente Mittagsrast im Kräutergarten eingenommen wurde.

Nach der Stärkung und Erkundung der hier angebauten Kräuter ging es weiter, vorbei an der dreiflügeligen Klosteranlage zur eindrucksvollen Klosterkirche. Nach einem weiteren Teilabschnitt durch den Fürstlichen Park ging es zurück nach Laiz. Mit einer gemütlichen Kaffeerunde wurde  der abwechslungsreiche Ausflug abgeschlossen. Die  Wanderfreunde bedankten sich bei Wanderführerin Elisabet Pehl für die Organisation und Durchführung des gelungenen Herbstausfluges.

Wandergruppe im Donautal bei Inzighofen

Zum Kernenturm auf den Höhen des Schurwaldes

Themenwanderung – „Türme und Wanderheime in Württemberg“

Das Jahresthema 2026 „Türme und Wanderheime“ führte uns am 26. September auf den höchsten Punkt des Schurwaldes. Am frühen Morgen ging es mit der Bundesbahn bis Esslingen und weiter mit der S- Bahn nach Untertürkheim und weiter nach Rotenberg. Nach einer ersten Stärkung mit Ausblick über  Stuttgart und das untere Neckartal  wechselten wir die Spornlage und gingen nach Osten. Auf dem Weinwanderweg durch die Weinberge von Uhlbach stiegen wir langsam empor mit traumhaft schönen Ausblicken  auf Uhlbach, die Filderebene und den weit entfernten Albtrauf. Auf guten Wegen erreichten wir zur Mittagsrast den Kernenturm. Am Wochenende ist der Kiosk geöffnet und er versorgte uns bestens. Der Kernenturm ist der erstgebaute Albvereinsturm im Jahr 1898. Er steht auf dem höchsten Punkt des Schurwaldes und bietet vom 27 Meter hohen Turm einen Rundumblick in alle Himmelsrichtungen. Nach der Stärkung  ging der Rückweg über die Grabkapelle Württemberg und durch die Rebhänge von Ober – und Untertürkheim.  Bei hochsommerlichen Temperaturen  fand unsere Wanderung ihren Abschluss bei der großen Kelter in Untertürkheim. Mit dem Duft der frisch gepressten Trauben machten wir uns auf den Heimweg mit der Bahn.

Bild mit der Wandergruppe vor dem Kernenturm

Albverein Unterhausen auf Freitagstour „Natur und Kultur“

Auf dem Dreiburgenweg in Genkingen unterwegs

Die letzte Freitagstour „Natur und Kultur“ fand am 11. September 2026 statt. Bei bestem Wetter startete die Tour in der Kirche in Genkingen. Ute Scheider berichtete vom Engagement der Initiatoren  des neuen Dreiburgenweges und von der Einweihungswanderung. Zügig ging die Wandergruppe auf den fast 9km langen Weg. Nicht weit von der Kirche steht die erste Infotafel, die auf das Steinhaus hinweist. Sichtbar geblieben ist hier nichts mehr. Nur die Straßenbezeichnung Burgstraße weist darauf hin.

Der Weg zur zweiten Burg geht hoch zur nordwestlichen Bebauungsgrenze und weiter auf dem Hauptwanderweg 1 in den Wald hinein in Richtung Nebelhöhle. Auf einem abfallenden Felssporn findet man den Burggraben und ein Plateau, wo die Kernburg des Burgstalles stand.

Nun machten wir uns auf zu der bekannten Burgruine Hohengenkingen. Zuerst gings hinunter zur Landesstraße am nördlichen Ortseingang und hinauf zur ersten Anhöhe. Weiter zog sich der Weg mit herrlichen Ausblicken zum Roßberg, nach Salmendingen und der Anhöhe der Bärenhöhle. Auf dem gut beschilderten Weg fand man gut den Einstieg zum Hohengenkingen. Auf kurzem, steilem Weg erreichten wir den Aussichtpunkt am Waldrand unweit der Burg. Hier war gut Rast machen. Danach schauten wir uns die aktuellen Grabungen und neu aufgeschichteten Steinquader der Burgruine Hohengenkingen an. Auf dem Rückweg in die Ortsmitte Genkingen zeigte uns die Wanderführerin Ute Scheider wie genial die Initiatoren des Weges die Historie des Mittelalters mit der Schönheit der Alblandschaft hier verbunden haben. Mit einem Cafebesuch und einem Dank an unsere Wanderführerin schlossen wir die Tour ab.

Foto von der Wandergruppe an der Burgruine Burgstall

Albverein Unterhausen bei Abendwanderung am 8. September unterwegs

Letzte Abendwanderung des Jahres 2026.

Bei spätsommerlichem Wetter fand am 08. September die letzte Abendwanderung der Ortsgruppe Unterhausen statt.
Die Runde führte vom Weingarten zunächst entlang des unteren Nussbaumwegs und weiter am Zellerbach in Richtung Schützenhaus. Auf halber Strecke ging es über den oberen Wiesenweg zurück – stets mit Blick in Richtung der untergehenden Sonne.

Vor dem ehemaligen Krämerhäusle wurde noch eine kleine Vesperpause eingelegt und die Wanderer konnten das letzte Abendrot genießen, bevor es in der Dämmerung zurück zum Ausgangspunkt ging.

Ein wunderschöner Abschluss der diesjährigen Abendwanderungen. Wir freuen uns schon auf die gemeinsamen Touren im kommenden Jahr!

Blick zum Schönbergturm

Rast am Krämerhäusle

Rast am Krämerhäusle

Themenwanderung „Auf der Suche nach den ehemaligen Bäckereien“

Der SAV Unterhausen führte die zahlreichen Besucher der Abendwanderung am Dienstag, den 11.8.2026 zu den ehemaligen Bäckereien in Unter- und Oberhausen. Los ging es an der Albvereinseiche beim Rathaus Unterhausen. Elisabeth Pehl, Wanderführerin und Bäckerstochter führte die Gruppe in den alten Ortsteil Oberhausen. Die erste Station war bei der Omnibushaltestelle an der Oberhausener Steige. Hier stand vermutlich die erste Bäckerei im Ort von Familie Rettich. Weiter ging die Suche in der Friedrich –List- Straße. Gegenüber dem Gasthaus Krone war ab 1909 die Bäckerei von Immanuel Gekeler. Die Enkelin Heide Schweizer konnte aus der tragischen Familiengeschichte durch die beiden Weltkriege erzählen. Nach dem zweiten Weltkrieg wurde die Bäckerei verpachtet, zuletzt an Bäcker Fassel. Die nächste Station war das Geschäftshaus Busin als Verkaufsstelle von Backwaren, die bis heute mit der Filiale der Bäckerei Marquart existiert. Dann gings zur Bäckerei von Elisabeth Pehl ins Gässle der Walderseestraße. Gegründet hat die Bäckerei 1878 Urgroßvater Johannes Reiff, weitergeführt von Großvater Wilhelm Holzwart und Vater Eugen Ficker über drei Generationen bis nach 100 Jahren das Ende kam. Elisabeth Pehl konnte zahlreiche Anekdoten erzählen, wie z.B. bis samstagabends die Wecken für alle großen Feste in Oberhausen gebacken wurden. Weiter ging der Weg entlang der Hauptstraße Richtung Unterhausen. Hermann Reiff gründete die Bäckerei an der Ecke zur Schillerstraße. Emil Reiff hat dann übernommen, ein Cafe in den 60er Jahren eingerichtet und einen  Lebensmittelmarkt angebaut. Zusammen mit dem Nachbarn Fritz Nicklas, der auch Konditormeister war, wurden hier nahe dem ehemaligen Bahnhof Kuchen und Torten hergestellt und verkauft.

Weiter gings über die alte Grenze beim Bahnübergang entlang der Wilhelmstraße nach Unterhausen. Hier fanden sich die Bäckereien Stephan Reiff, genannt der Oberbäck an der Ecke Friedrichstraße. Nach der Einmündung der Holzelfinger Straße besuchten wir die Bäckerei Wolf. Bäckermeister Ulrich Wolf und seine Frau Helga konnten uns mit Bildern hinterlegt die Geschichte der Brot- und Feinbäckerei nahebringen. Auch hier wurden über drei Generationen von Philipp, Albert und Ulrich Wolf von 1911 bis 1980 feine Backwaren, Kuchen und Torten gefertigt. Wenige Meter talwärts auf der gegenüberliegenden Straßenseite war die Bäckerei Heyd. Letzte und nördlichste Station war bei der Bäckerei Günther Laube. Tochter Bärbel und Sohn Andreas konnten den Teilnehmern auch anhand von Bildern die Geschichte der Bäckerei Laube nahebringen. Die Familie Laube wurde aus Schlesien vertrieben und baute sich 1954 hier in Unterhausen eine neue Existenz auf. Die Spezialität war der Schlesische Mohnkuchen, von dem einige Teilnehmer noch schwärmten. Ulrich Wolf rundete zusammen mit Eckart Schneider den Bericht über die Versorgung der fast tausend Beschäftigten der BSU ab. Ulrich Wolf fuhr als junger Mann mit dem Fahrrad jeden Morgen mit gefüllten Packtaschen voll frischer Backwaren zum Lebensmittelgeschäft Schneider und zur Metzgerei Vollmer.

Zum Abschluss ging es über die Mühlstraße vorbei an der Bäckerei Schwarz. Dies ist heute die einzige Bäckerei im Ort. Von dort ging es  hinauf zum Bruckenbeck. Gegenüber vom Schützen war die von Immanuel Aßfalk gegründete Bäckerei, sie wurde später von der Familie Mohr weitergeführt.

Zuallerletzt wusste Elisabeth Pehl noch von der ebenfalls an der Holzelfinger Straße gelegene Bäckerei Schlotterbeck zu berichten.

Beim Gässlesbeck in Oberhausen

Bäckermeister Ulrich Wolf mit Frau Helga vor der Bäckerei

Themenwanderung – „Türme und Wanderheime in Württemberg“

Zum Franz Keller Haus auf dem Kalten Feld

Samstag, 25.Juli 2026

Das Jahresthema 2026 „Türme und Wanderheime“ führte uns am 25. Juli zu den Stauferbergen bei Schw. Gmünd. Am frühen Morgen ging es in Fahrgemeinschaften zum Startplatz zwischen Rechberg und Stuifen. Die drei Stauferberge sind von uns relativ weit entfernt, aber lohnende Ziele. Mit traumhaft schönen Ausblicken auf den Nordrand der Schwäbischen Alb von Lauterstein bis zum Bosler gelangten wir zur berühmten Reiterles Kapelle, einem Kleinod, mit Ausblick nach Schwäbisch Gmünd und ins weitläufige Remstal. Nach einer Rast ging es nun steil hinauf zum höchstgelegenen Punkt des Kalten Feldes. Hier auf 780 Meter steht das Wanderheim des Schw. Albvereins. Dies ist gleichzeitig der höchste Punkt der gesamten Ostalb. Das am Wochenende bewirtete Franz Keller Haus versorgte uns mit einem Vesper zur Mittagszeit. Die weitläufige Hochfläche ist ein gut besuchter Naherholungsort für Wanderer mit zahlreichen Bänken unter großen Hainbuchen. Das Naturschutzgebiet ist autofrei und deshalb ein begehrtes Wandergebiet. Nach der Stärkung durchquerten wir die ganze Hochebene bis wir die Spitze der großen Skisprungschanze über dem Waldrand entdeckten. Bei hochsommerlichen Temperaturen erreichten wir die Schisprungarena Degenfeld mit drei Sprungschanzen, wo wir unsere Tagestour abschlossen. Erwähnenswert ist, dass die erste Olympiasiegerin im Skisprung, Carina Vogt, aus diesem kleinen Dorf mit den großen Schanzen stammt.

Jahresausflug vom 7. bis 9. Juli 2026 in den Hochschwarzwald

Wanderfahrt vom Feldberg zum Belchen

Sechsunddreißig Wanderfreunde starteten am frühen Morgen zur Busfahrt in den Südschwarzwald. Verstärkt wurden die Unterhausener durch Freunde aus Pfullingen und Sickenhausen. Nach einem Brezelfrühstück beim ersten Stopp ging die Fahrt zum Feldberger Hof. Von dort fuhren alle zusammen auf zum Startpunkt der Wanderungen am Feldberg Seebuck. Gruppe 1 begab sich auf den Westweg Richtung Süden. Gruppe 2 ging zusammen mit Gruppe 1 bis zur Wilhelmer Hütte zur Mittagsrast und wanderte danach den Panoramaweg zurück zum Feldberger Hof. Gruppe 3 erkundete den Feldberggipfel, den Feldbergturm und genoss die Fernsicht bis zu den schneebedeckten Gipfeln der Alpen. Anschließend nahm der Bus die Westwegwanderer am Notschreipass auf. Am späten Nachmittag erreichten wir alle unser Quartier in Schluchsee.

Am zweiten Tag ging die Westweggruppe vom Notschrei bis zum Belchen. Die Mittagsrast genoss die Gruppe am bekannten Wiedener Eck. Dieser Wegabschnitt begeistert mit wunderschönen Wegen im Wald und auf freiem Feld mit schönen Aussichtspunkten. Die zweite Gruppe fuhr mit dem Bus ins nahe Münstertal und besuchte dort das malerische Staufen und das Kloster St. Trudpert. Anschließend trafen sich alle Wanderer auf dem Belchen. Bei Traumwetter genossen wir den Rundblick vom Belchengipfel und eine Erfrischung im über 120 Jahre alten Belchenhaus.

Am dritten Tag war der Besuch des nahe gelegenen Doms in St Blasien angesagt. Margret Krath führte die Wanderer durch die ehem. Benediktinerabtei und gab uns mit ihrem profunden Wissen Einblick in die Geschichte der Abtei und des Doms. Nach einer kurzen Busfahrt erreichten wir das weitbekannte Rosendorf Nöggenschwiel. Zum Abschluss unserer Schwarzwaldfahrt besuchten wir das Skimuseum in Hinterzarten. Hier im Schwarzwald liegt die Wiege des Skisports, insbesondere im Langlauf  und Skisprung in Mitteleuropa.  Die Initiative zu diesem Museum geht auf Georg Thoma zurück, der bis heute in Hinterzarten zu Hause ist. Zurück in der Heimat verabschiedeten wir unsere Sickenhäuser Wanderfreunde bei einer gemütlichen Einkehr und dankten dem umsichtigen und kenntnisreichen Busfahrer Julius Vöhringer, der uns  sicher auf kurvenreichen Straßen durch den Hochschwarzwald  gefahren hat.

Die Bilder zeigen die Wanderfreunde auf dem Belchen und vor dem Skimuseum

 

Themenwanderung – „Türme und Wanderheime in Württemberg“

… auf den Schwarze Grat bei Isny, den höchsten Berg Württembergs

Freitag, 22. Mai 2026

Das Jahresthema 2026 „Türme und Wanderheime“ führte uns am 22. Mai zum Schwarzen Grat bei Isny. Am frühen Morgen ging es in Fahrgemeinschaften zum Parkplatz bei Bolsternang. Über gute Waldwege stiegen wir über den Höhenzug der Adelegg zu unserem Ziel. Der Gipfel des Schwarzen Grats liegt auf 1118 m und ist damit der höchste Berg in Württemberg. Also ist er der höchstgelegene Punkt im Gebiet des Schwäbischen Albvereins, gleichzeitig der südlichste Punkt des Hauptwanderweges 5. Der 28 m hohe Aussichtsturm bot uns bei Traumwetter den freien Blick auf die Allgäuer Alpen.  Das Bergpanorama reicht von der Zugspitze im Osten bis zum Säntis im Westen. Nach kurzer Rast auf dem Gipfel kehrten wir auf der nahe gelegenen Wengener Eggalm ein. Nach der Stärkung stiegen wir zum Aussichtspunkt Raggenhorn auf. Bei immer weiter ansteigenden Temperaturen traten wir den Rückweg nach Bolsternang an und beschlossen so unsere Tagestour.

Ortsgruppe Unterhausen sucht Ehrenamtliche für die Pflege der Biotope!

Die Ortsgruppe Unterhausen des Schwäbischen Albvereins sucht engagierte Ehrenamtliche, die Lust haben, sich aktiv an der Landschaftspflege zu beteiligen.

Ob Wiesenpflege, Gewässerunterhaltung, Erhalt unserer Kulturlandschaften,  alles Arbeiten in der Natur – bei uns kannst du sichtbar etwas bewirken, dich an der frischen Luft bewegen und Teil einer netten Gemeinschaft werden. Vorkenntnisse sind nicht nötig – Motivation reicht!

Mach von den 5-6 Terminen im Jahr so viele mit, wie du möchtest und hilf, unsere Heimat lebendig zu halten! Zur Vertiefung von Fachwissen  bietet der Schwäbische Albverein auch übers Jahr Schulungen für Neueinsteiger an.

Die Landschaftspflege ist eine verantwortungsvolle Aufgabe. Für den Schwäbischen Albverein  ist die Landschaftspflege neben der Wegearbeit ein wichtiges Anliegen. So sollen Biotope gepflegt und  erhalten werden. Mit diesen Einsätzen kann die Artenvielfalt der Blumen und Gräser auf den Wiesen  vor der eigenen Haustür erhalten werden. Dasselbe gilt für den Erhalt der Lebewesen in und um Teiche und Feuchtgebiete.

Hast Du Interesse bei der Landschaftspflege im Bereich von Lichtenstein – Unterhausen mitzuarbeiten, melde Dich bitte bei der Ortsgruppe Unterhausen bei Felix Reyhl – oder Martin Schmid – 07129/ 5589.

Wir freuen uns auf dich!

Osterweg zum Kornbühl mit Salmendinger Kapelle

Die fünfte Freitagstour „Natur und Kultur“ fand am 10. April 2026 in der Osterwoche statt. Trotz regnerischen und kühlen Wetters machten sich 9 unentwegte Frauen und Männer auf den Weg.

Zuerst führte uns der ebene Weg auf der Hochebene südlich von Salmendingen zum Felskopf des  Dreifürstenstein. Der Hohenzollern war wegen des aufsteigenden Wasserdampfs vom vorausgehenden Regen in einen wunderbaren Nebelschleier gehüllt. Die ersten Sonnenstrahlen leuchteten auf das ferne Tübingen. So machten wir uns nach einer Rast auf den Rückweg zum Kornbühl.

In der Stille gingen wir den Kreuzweg steil hoch zur Kapelle und jeder konnte so das Leiden Jesu nachempfinden. Nach dem Besuch der St. Anna – Kapelle genossen wir den Rundblick vom Kornbühl aus.

Heute, so fasste Wanderführer Martin Schmid  die Tour zusammen, haben wir zuerst die Natur von einer bemerkenswert schönen Seite kennengelernt und gingen anschließend den Weg Jesu an Karfreitag und an Ostern nach.

Foto von der Wandergruppe auf dem Kornbühl