Themenwanderung – „Türme und Wanderheime in Württemberg“

Zum Franz Keller Haus auf dem Kalten Feld

Samstag, 25.Juli 2026

Das Jahresthema 2026 „Türme und Wanderheime“ führte uns am 25. Juli zu den Stauferbergen bei Schw. Gmünd. Am frühen Morgen ging es in Fahrgemeinschaften zum Startplatz zwischen Rechberg und Stuifen. Die drei Stauferberge sind von uns relativ weit entfernt, aber lohnende Ziele. Mit traumhaft schönen Ausblicken auf den Nordrand der Schwäbischen Alb von Lauterstein bis zum Bosler gelangten wir zur berühmten Reiterles Kapelle, einem Kleinod, mit Ausblick nach Schwäbisch Gmünd und ins weitläufige Remstal. Nach einer Rast ging es nun steil hinauf zum höchstgelegenen Punkt des Kalten Feldes. Hier auf 780 Meter steht das Wanderheim des Schw. Albvereins. Dies ist gleichzeitig der höchste Punkt der gesamten Ostalb. Das am Wochenende bewirtete Franz Keller Haus versorgte uns mit einem Vesper zur Mittagszeit. Die weitläufige Hochfläche ist ein gut besuchter Naherholungsort für Wanderer mit zahlreichen Bänken unter großen Hainbuchen. Das Naturschutzgebiet ist autofrei und deshalb ein begehrtes Wandergebiet. Nach der Stärkung durchquerten wir die ganze Hochebene bis wir die Spitze der großen Skisprungschanze über dem Waldrand entdeckten. Bei hochsommerlichen Temperaturen erreichten wir die Schisprungarena Degenfeld mit drei Sprungschanzen, wo wir unsere Tagestour abschlossen. Erwähnenswert ist, dass die erste Olympiasiegerin im Skisprung, Carina Vogt, aus diesem kleinen Dorf mit den großen Schanzen stammt.